Egal ob Ebbe oder Flut am Strand, der unterhalb des Kurhauses verläuft, nimmt man ein Bad in Meerwasser oder Schlick. Bei einer Kanne Friesentee oder einem Pott Filterkaffee, der noch per Hand aufgebrüht wird, kann ausgiebig geschnackt, gelesen und entspannt werden. Dazu bietet das Kurhaus traditionelle hausgemachte Speisen und Kuchen mit unkonventioneller Bewirtung und Gastfreundlichkeit an.
Der Rhabarberkuchen, der heiß aus dem Ofen serviert wird, ist gerühmte Legende und der wohl meistverspeiste Kuchen Frieslands. Der rote Teppich, und der damit einhergehende elitäre Beigeschmack eines Kurortes, wurde bereits Mitte der 70er aus dem Kurhaus entfernt. Und so gehen heute Jung und Alt sowie Ansässige und Angereiste ein und aus. Das Ambiente ist eine Mischung aus Laissez-faire und regem Treiben. Nicht zuletzt das Personal sorgt für diese erfrischend lockere Stimmung.
Dangast und das Kurhaus lassen sich ganz einfach vom Bahnhof Varel mit dem Rad erreichen: Rund sieben Kilometer lang ist die Strecke vom Bahnhof bis zum Jadebusen.